Zum Inhalt springen
Blog / Recruiting / Active Sourcing für kleine Teams: so gelingt es ohne Agentur
Zurück zur Übersicht
Recruiting

Active Sourcing für kleine Teams: so gelingt es ohne Agentur

Recruiting Hub Redaktion
Einblicke
August 20, 2026
1 Min.

Inhaltsverzeichnis

Kapitel

Start

Active Sourcing klingt nach großer Recruiting-Abteilung. Tatsächlich reichen zwei Stunden pro Woche und ein klarer Ablauf, um die Kandidaten zu erreichen, die keine Anzeige lesen.

Suchprofil in einer halben Stunde

Bevor Sie ein Netzwerk öffnen, klären Sie mit der Fachabteilung drei Muss-Kriterien und drei Kann-Kriterien. Alles andere ist Verhandlungsmasse. Das Profil passt auf eine Karteikarte.

Wo Sie suchen sollten

Berufsnetzwerke sind der Anfang, nicht das Ende. Fachforen, Konferenz-Teilnehmerlisten, Open-Source-Beiträge oder Absolventenverzeichnisse liefern Profile, die nicht täglich zehn Nachrichten bekommen.

Die erste Nachricht

Drei Sätze: Warum genau diese Person, was die Aufgabe ist, was der nächste Schritt wäre. Kein Anhang, keine Floskel. Wer den Namen des aktuellen Arbeitgebers falsch schreibt, bekommt keine Antwort, egal wie gut die Stelle ist.

Nachfassen ohne zu nerven

Eine Erinnerung nach einer Woche, danach Schluss. Wer nicht antwortet, kommt mit einem Vermerk in den Talentpool und wird beim nächsten passenden Thema erneut angesprochen.

Zahlen, die Sie im Blick behalten

Antwortquote, Gesprächsquote, Zeit bis zum ersten Gespräch. Liegt die Antwortquote unter zehn Prozent, ist meist die Nachricht das Problem, nicht der Markt.

Tags:

Recruiting Hub Redaktion

Einblicke und Tipps rund um Karriere und Recruiting aus dem Recruiting Hub Team.

Ähnliche Artikel

Recruiting Hub Redaktion
1 Min.
Recruiting Hub Redaktion
1 Min.
Recruiting Hub Redaktion
1 Min.