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Karriere

Recruiting-Events planen: Messe, Meetup oder Open House?

Recruiting Hub Redaktion
Einblicke
September 05, 2026
1 Min.

Inhaltsverzeichnis

Kapitel

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Messe, Meetup oder Open House: Recruiting-Events kosten Zeit und Geld. Welche Form zu welchem Ziel passt und woran Sie den Erfolg messen.

Die Messe: Reichweite, aber wenig Tiefe

Hochschulmessen und Branchentage bringen viele Kontakte in kurzer Zeit. Die Gespräche bleiben oberflächlich, und der Wettbewerb steht zwei Stände weiter. Sinnvoll für Ausbildungsberufe und Einstiegspositionen, weniger für Fachkräfte mit Erfahrung.

Das Meetup: Fachlichkeit als Türöffner

Ein Vortrag aus dem eigenen Team zu einem fachlichen Thema, dazu Getränke und Zeit zum Reden. Wer kommt, interessiert sich für das Thema, nicht für Werbegeschenke. Die Gespräche sind ehrlich und die Kontakte hochwertig, auch wenn es nur zwanzig sind.

Das Open House: Einblick statt Präsentation

Ein Nachmittag im eigenen Haus. Kandidaten sehen Arbeitsplätze, Kollegen und den Weg zur Kantine. Nichts überzeugt schneller als der echte Ort, und nichts entlarvt schneller eine Karriereseite, die zu viel versprochen hat.

Was Sie vorher festlegen

Wen wollen Sie erreichen, wie viele Gespräche sind ein Erfolg, und wer meldet sich innerhalb von 48 Stunden bei jedem Kontakt. Ohne diese drei Antworten ist jedes Event nur eine nette Veranstaltung.

Der Anschluss entscheidet

Alle Kontakte wandern in den Talentpool, mit Vermerk zum Gespräch. Die zweite Nachricht kommt, wenn eine passende Stelle da ist, nicht als Newsletter.

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Einblicke und Tipps rund um Karriere und Recruiting aus dem Recruiting Hub Team.

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