Messe, Meetup oder Open House: Recruiting-Events kosten Zeit und Geld. Welche Form zu welchem Ziel passt und woran Sie den Erfolg messen.
Hochschulmessen und Branchentage bringen viele Kontakte in kurzer Zeit. Die Gespräche bleiben oberflächlich, und der Wettbewerb steht zwei Stände weiter. Sinnvoll für Ausbildungsberufe und Einstiegspositionen, weniger für Fachkräfte mit Erfahrung.
Ein Vortrag aus dem eigenen Team zu einem fachlichen Thema, dazu Getränke und Zeit zum Reden. Wer kommt, interessiert sich für das Thema, nicht für Werbegeschenke. Die Gespräche sind ehrlich und die Kontakte hochwertig, auch wenn es nur zwanzig sind.
Ein Nachmittag im eigenen Haus. Kandidaten sehen Arbeitsplätze, Kollegen und den Weg zur Kantine. Nichts überzeugt schneller als der echte Ort, und nichts entlarvt schneller eine Karriereseite, die zu viel versprochen hat.
Wen wollen Sie erreichen, wie viele Gespräche sind ein Erfolg, und wer meldet sich innerhalb von 48 Stunden bei jedem Kontakt. Ohne diese drei Antworten ist jedes Event nur eine nette Veranstaltung.
Alle Kontakte wandern in den Talentpool, mit Vermerk zum Gespräch. Die zweite Nachricht kommt, wenn eine passende Stelle da ist, nicht als Newsletter.