Eine Karriereseite ist kein Schaufenster für Stockfotos, sondern die erste Antwort auf die Frage: Will ich hier arbeiten? Sieben Bausteine entscheiden, ob Bewerber weiterlesen oder abspringen.
Die Stellenliste gehört nach oben, mit Filter nach Ort, Bereich und Arbeitsmodell. Wer erst scrollen oder suchen muss, ist auf dem Portal des Wettbewerbers schneller.
Drei kurze Stimmen aus dem Team mit Name, Rolle und einem Satz, der nicht aus der Marketingabteilung stammt, wirken mehr als jede Imagebroschüre. Fragen Sie nach dem Moment, an dem jemand gemerkt hat, dass die Entscheidung richtig war.
Wie viele Gespräche, welche Dauer, wer sitzt am Tisch, wann kommt die Rückmeldung. Wer den Ablauf kennt, bewirbt sich eher und fragt weniger nach.
Nicht nur eine Adresse, sondern was dort passiert: Teamgröße, Schwerpunkte, Anbindung, Parkplatz oder Fahrrad. Für Pendler ist das ein Entscheidungskriterium.
Eine Spanne in der Anzeige spart beiden Seiten Zeit und ist in vielen Märkten inzwischen Standard. Wer schweigt, verliert die Kandidaten, die genau danach filtern.
Über die Hälfte der Besucher kommt vom Smartphone. Jede Vorlage muss dort lesbar sein und das Formular ohne Zoom ausfüllbar.
Name, Kontakt, Lebenslauf oder Profil-Link. Alles Weitere lässt sich im Gespräch klären. Jede Pflichtangabe mehr kostet messbar Bewerbungen.